pro grün

pro grün will die Platanenallee an der Hammer Mühle retten

›NW-Artikel "Platanen-Allee soll für Kanal geopfert werden"‹

›NW-Artikel "Platanen-Allee in Gefahr"‹

›NW-Artikel "Platanen: Politiker müssen entscheiden"‹

›NW-Artikel "Politiker entscheiden über Zukunft der Platanen"‹

›WB-Artikel "Stadt will 35 Bäume fällen"‹

›WB-Artikel "Die Politik hat das letzte Wort"‹

›"Platanen im Jenaer Würfel - Vortrag von Prof. Dr. Tilman Rohde-Jüchtern"‹

Ergebnis der pro-grün-Initiative Platanenallee: pro grün hat sich erstmals im Sommer 2011 zum Erhalt der Platanenallee zwischen Teutoburger Straße und Stauteich I positioniert. Mit dem Flyer/Poster „Die Platanen im Grünzug Ravensberger Straße sind tabu!“ sammelte der Verein in kürzester Zeit zahlreiche Unterschriften und erhielt eine enorme öffentliche Resonanz. Nachdem es schien, dass damit die Allee vor den Sägen des Umweltbetriebs sicher war, begann 2015/2016 eine erneute Debatte, nachdem sich Rechenfehler beim Bedarf an Rückhaltevolumen für das geplante Becken an der Ecke Teutoburger Straße/Ravensberger Straße ergeben hatten. Sie führten für das Becken zu einer erheblichen Kostensteigerung, was zur Folge hatte, dass in den Gremien der Stadt erneut über die Variante eines neuen Kanals ohne Becken diskutiert wurde. So wurde es wieder notwendig, für den Erhalt der Bäume einzutreten, was vor allem dadurch gelang, dass zahlreiche Anwohner aktiv wurden, Unterschriften sammelten und so für den - hoffentlich - endgültigen Schutz der 100 Jahre alten Allee sorgten.

 
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